Neubeginn am Standort Holzminden
| Die bereits 1943 gemieteten Hallen in Holzminden werden 1944 durch den Bau neuer Produktionshallen auf dem gleichen Gelände erweitert, um ausreichende Kapazitäten zu schaffen. Im Folgejahr wird die Produktion nicht elektrischer Geräte wie Kochtöpfe, Bratpfannen, Wäschesprenger und Bügeleisen aufgenommen. |
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Mit 400 Beschäftigten erfolgt die Wiederaufnahme der Fertigung von Elektrogeräten wie Umluftöfen sowie Warmhalte- und Kochplatten. Auch Heißwassergeräte, wie Tauchsieder, werden wieder produziert. |
| Mit dem DH 18 bringt STIEBEL ELTRON in der Gründungszeit der Bundesrepublik Deutschland den ersten hydraulischen Durchlauferhitzer einer neuen Generation auf den Markt. Weiterhin ergänzen Elektro-Kohle-Badeöfen die Typenpalette. STIEBEL ELTRON entwickelt sich in diesen Jahren zum Synonym für warmes Wasser. Weltweite Fachmessen werden zum Heimspiel für Innovation und Technik aus Holzminden. |
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STIEBEL ELTRON beginnt mit der Fertigung von Bordküchen. Der Ausbau des Hauptsitzes und Werkes in Holzminden wird vorangetrieben. Die Mitarbeiter- und Umsatzzahlen steigen. |
| Der erste Kleinspeicher SNU 5 wird gebaut. Er setzt neue Maßstäbe für komfortable Warmwasserbereitung in Küche und Bad. Darüber hinaus beginnt STIEBEL ELTRON in diesem Jahr mit der Fertigung von Kaffeemaschinen für Linienflugzeuge. |
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Das erste Kochendwassergerät EBK 5 geht in Produktion und ist bis heute in modifizierter Form Bestandteil der Produktpalette. Bereits im ersten Jahr werden 145.000 Heißwassergeräte gefertigt. Die Tendenz ist steigend. |
| Der Firmengründer Dr. Theodor Stiebel stirbt am 9. September im Alter von 66 Jahren in Holzminden. Mit 160 Patenten im In- und Ausland gehört er zu den Pionieren der modernen Warmwasserbereitung. Seine Söhne Frank und Dr. Ulrich Stiebel sind heute je zur Hälfte die Eigentümer des Unternehmens. |
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