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Die Jahre 1924-1943

Gründerjahre und erste Erfolgsgeschichten



1924

Dr. Theodor Stiebel entwickelt den ersten Ringtauchsieder und gründet am 5. Mai in Berlin die Firma „ELTRON Dr. Theodor Stiebel". Die Produktion von Ringtauchsiedern beginnt in einer kleinen Hinterhofwerkstatt in der Reichenberger Straße. 1924 - Tauchsieder

1927

Erster Kleindurchlauferhitzer
Der erste Kleindurchlauferhitzer mit 1.000 Watt und der damals revolutionären „2-Stufen-Technik“ wird produziert. Dieses Gerät bekommt als erstes seiner Art in Deutschland das VDE-Prüfzeichen. Die Firma ist mittlerweile gewachsen und beschäftigt bereits 30 Mitarbeiter.

1931

Das Geräteprogramm wird in diesem Jahr deutlich erweitert. Es umfasst Überlauf-, Hochdruck- und Kochendwasserspeicher. Diese fassen je nach Ausführung ein Wasservolumen von bis zu 600 Litern. Mit dem Durchlaufspeicher, der in diesem Jahr auf den Markt gebracht wird, kann auch eine kurzfristige Warmwasserversorgung gewährleistet werden. 1931

1934

Fabrikationsgebäude in Berlin-Tempelhof
10 Jahre nach der Gründung sind die Fabrikationsgebäude in der Reichenberger Straße zu klein geworden. Daraufhin erfolgt der Umzug nach Berlin-Tempelhof. Die Belegschaft ist bereits auf 200 Mitarbeiter angewachsen.

1937

In Buenos Aires findet die Marke „The ELTRON“ reißenden Absatz. Unternehmerischer Weitblick veranlasst den Firmengründer in diesem Jahr zu einer Reise durch Süd- und Nordamerika. Aber nicht nur der amerikanische Markt, sondern alle 5 Kontinente erweisen sich in den darauffolgenden Jahren als herausragende Absatzmärkte für die deutsche Technologie. 1937: Messestand in Buenos Aires

1938

1938: Großdurchlauferhitzer
Das Unternehmen startet mit der Produktion von Großdurchlauferhitzern. STIEBEL ELTRON verfügt mittlerweile über 35 deutsche und 12 ausländische Patente. Allein für den Ringtauchsieder hat das Unternehmen 10 Patente bekommen.

1943

Das Werk Berlin wird im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. Dr. Theodor Stiebel vollzieht den Umzug in das niedersächsische Holzminden und schafft dort einen Neuanfang. In der Kreisstadt an der Weser leben zu dieser Zeit bereits 20.000 Einwohner. Werk Berlin wird 1943 zerstört.

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